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TANTRA

Die Bezeichnung „Tantra“ stammt eigentlich aus dem indischen Sanskit und bedeutet „das Wesentliche“, auch „Zusammenhang“. Tantra ist eine Reise zum eigenen Mittelpunkt. Willkommen sind Männer, Frauen, Transsexuelle und natürlich auch Paare jeglicher Konstellation. Weder Dein Geschlecht, noch Deine sexuelle Orientierung spielen eine Rolle.

Thai Nuad: Massage

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Lomi Lomi Nui: Massage

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Imaginative Trancesreisen:

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Meditation und Tiefenentspannung:

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Herbst.Zeit.Los: 

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Ode an die Weiblichkeit:

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Von Mann zu Mann:

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Auszeit für Frauen:

Kurzurlaub, Frauenmassage, Regeneration, Auszeit, Burnout, Burnout Prophylaxe, Depression, depressive Verstimmung, Migräne, chronische Kopfschmerzen, chronische Schmerzen, psychosomatische Symptome, Psychische Probleme, Psychologische Praxis, Überlastungssyndrom, Stress, Hilfe bei chronischem Stress, Blockaden überwinden, Energieblockaden auflösen, innere Reinigung, Frauenthemen, Weiblichkeit, Wellness, Selbstfindung, Frauenberatung, Sexualberatung, energetische Therapie, Energetische Heilung, Energiemassage, Energieanwendung, Wellness Oase, Hilfe bei Burnout Steiermark, Österreich, Graz, Ilz, Fürstenfeld, Hartberg, Oberwart, Gleisdorf, Leibnitz, Leoben, Voitsberg, Burgenland, Niederösterreich, Wien, Kärnten, Klagenfurt, Salzburg, Oberösterreich, Frauenarbeit

Auszeit für Männer:

Männerurlaub, Kurzurlaub, Kurzurlaub Steiermark, Österreich, Burgenland, Wien, Niederösterreich, hilft gegen Stress und bei Überlastung, Wellness, Massage, Whirlpool, Sauna, Burnout, Hilfe bei Burnout, Auszeit, Selbstfindung, Regeneration, Beratung in Krisen, Lebenskrisen, aussteigen, Männerthemen, Entspannungsmassage, Tantra, Tantra für Männer, erotische Massage, Gay Massage, Individualreisen Fürstenfeld, Thermenland, Vulkanland, Wochenendtrip, Depression, depressive Phasen, Midlife crisis, Coaching und Beratung, Graz, Wien, Oberösterreich, Linz, St. Pölten, Wiener Neustadt, Eisenstadt, Kärnten, Klagenfurt
Lomi Lomi Nui Massageritual, Graz, Wien,
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Rudis Geschichte – erzählt von seiner Schwester

Silvester 1994, also kurz vor dem Suizid meines Bruders Anfang Februar 1995, rief mich Mama aufgeregt an und eröffnete mir, dass er schwul sei. Aber sie erzählte es mir nur deshalb, weil mein Bruder ihr berichtete, dass unser Cousin, der auch in Wien lebte, im selben Lokal saß und gesehen hatte, wie A. die Hand meines Bruders gehalten und ihn anscheinend geküsst oder umarmt hatte.   Nun bekam Mama die größte Panik, dass es bei uns in der Kleinstadt bekannt werden könnte, welche SCHANDE!!!! Ich war damals einfach nur entsetzt über Mamas Reaktion. Anstatt ihren Sohn zu lieben, wie er ist, war ihr die vermeintliche "Schande" oder "Sünde" und das mögliche Bekanntwerden wichtiger als er....   Ich habe nach diesem Gespräch mit meiner Mutter sofort zum Telefonhörer gegriffen und meinen Bruder angerufen. Ich habe ihm versichert, dass ich KEINERLEI "Probleme" mit seinem Schwul-sein habe, im Gegenteil!  Und dass ich ihn liebe, so wie er ist. Und dass ich nicht verstehe, warum er sich mir nicht schon vor Jahren anvertraut hat und er seine Last allein getragen hat! Ich bin so froh, dass ich ihm das noch sagen konnte!!!!! Es war das letzte Mal, dass ich mit ihm gesprochen habe vor seinem Selbstmord.   Er sprang Anfang Februar 1995 aus dem Fenster seiner Wiener Wohnung im 2. Stock. Mamas größte Sorge vor dem Begräbnis war, abgesehen von dem Bekanntwerden des Suizids, dass sein Freund kommen könnte und vielleicht so arg am Grab weinen würde, dass jeder mitbekommt, dass er sein Freund ist...   Weiters musste ich ihr das  Versprechen geben, meinen Kindern weder von seinem Schwul-sein noch von dem Suizid zu erzählen. Das Versprechen habe ich so lange gehalten, bis meine Mutter 5 Jahre später im Jahr 2000 verstorben ist. Sofort danach habe ich meinen Kindern die Wahrheit gesagt. Sie waren damals 17,5 und 14 Jahre alt, also alt genug, um die Wahrheit und die Tragödie dahinter zu verstehen.   Ich wollte nicht in einer Familienlüge leben und etwas vortäuschen oder unter den Tisch fallen lassen, wie meine Mutter! Diese Anerkennung und Würdigung des schweren Lebens meines Bruders war und ist mir ein Anliegen.   Ich habe mich unmittelbar nach der Nachricht von seinem Tod auf "Spurensuche" begeben, bin mehrmals in seiner Wohnung in Wien gewesen und habe mich mit seinem Freund A. getroffen, um Genaueres über sein Leben in Wien zu erfahren, und auch über seine letzten Lebenstage. Das hat mir geholfen und hat mir ihn noch näher gebracht.   Das war meine Art, ihn zu betrauern und damit zurechtzukommen. Und natürlich viele Gespräche mit meinen besten Freundinnen und Besuche von Seminaren.   Meine Mutter hat wohl zusätzlich zu ihrem Schmerz über den Tod ihres Kindes auch viele Schuldgefühle verspürt, aber geredet hat sie darüber mit niemandem, zumindest nicht über die "Geheimnisse", die es zu verstecken gab... Die Folge dieser schwierigen Zeit war dann eine heftige, schnell voranschreitende Demenz...   Mein Bruder wird immer einen wichtigen Platz in meinem Herzen und dem meiner mittlerweile erwachsenen Töchter haben.   Ich wünsche mir für alle schwulen, lesbischen und Transgender- Menschen, dass sie den Mut aufbringen, zu sich zu stehen. Wie es im Extremfall enden kann, wenn man selbst nicht dazu stehen kann, wenn einem der Mut dafür fehlt, zeigt die Geschichte meines Bruders und unserer Familie.
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Rudis Geschichte – erzählt von seiner Schwester

Silvester 1994, also kurz vor dem Suizid meines Bruders Anfang Februar 1995, rief mich Mama aufgeregt an und eröffnete mir, dass er schwul sei. Aber sie erzählte es mir nur deshalb, weil mein Bruder ihr berichtete, dass unser Cousin, der auch in Wien lebte, im selben Lokal saß und gesehen hatte, wie A. die Hand meines Bruders gehalten und ihn anscheinend geküsst oder umarmt hatte.   Nun bekam Mama die größte Panik, dass es bei uns in der Kleinstadt bekannt werden könnte, welche SCHANDE!!!! Ich war damals einfach nur entsetzt über Mamas Reaktion. Anstatt ihren Sohn zu lieben, wie er ist, war ihr die vermeintliche "Schande" oder "Sünde" und das mögliche Bekanntwerden wichtiger als er....   Ich habe nach diesem Gespräch mit meiner Mutter sofort zum Telefonhörer gegriffen und meinen Bruder angerufen. Ich habe ihm versichert, dass ich KEINERLEI "Probleme" mit seinem Schwul-sein habe, im Gegenteil!  Und dass ich ihn liebe, so wie er ist. Und dass ich nicht verstehe, warum er sich mir nicht schon vor Jahren anvertraut hat und er seine Last allein getragen hat! Ich bin so froh, dass ich ihm das noch sagen konnte!!!!! Es war das letzte Mal, dass ich mit ihm gesprochen habe vor seinem Selbstmord.   Er sprang Anfang Februar 1995 aus dem Fenster seiner Wiener Wohnung im 2. Stock. Mamas größte Sorge vor dem Begräbnis war, abgesehen von dem Bekanntwerden des Suizids, dass sein Freund kommen könnte und vielleicht so arg am Grab weinen würde, dass jeder mitbekommt, dass er sein Freund ist...   Weiters musste ich ihr das  Versprechen geben, meinen Kindern weder von seinem Schwul-sein noch von dem Suizid zu erzählen. Das Versprechen habe ich so lange gehalten, bis meine Mutter 5 Jahre später im Jahr 2000 verstorben ist. Sofort danach habe ich meinen Kindern die Wahrheit gesagt. Sie waren damals 17,5 und 14 Jahre alt, also alt genug, um die Wahrheit und die Tragödie dahinter zu verstehen.   Ich wollte nicht in einer Familienlüge leben und etwas vortäuschen oder unter den Tisch fallen lassen, wie meine Mutter! Diese Anerkennung und Würdigung des schweren Lebens meines Bruders war und ist mir ein Anliegen.   Ich habe mich unmittelbar nach der Nachricht von seinem Tod auf "Spurensuche" begeben, bin mehrmals in seiner Wohnung in Wien gewesen und habe mich mit seinem Freund A. getroffen, um Genaueres über sein Leben in Wien zu erfahren, und auch über seine letzten Lebenstage. Das hat mir geholfen und hat mir ihn noch näher gebracht.   Das war meine Art, ihn zu betrauern und damit zurechtzukommen. Und natürlich viele Gespräche mit meinen besten Freundinnen und Besuche von Seminaren.   Meine Mutter hat wohl zusätzlich zu ihrem Schmerz über den Tod ihres Kindes auch viele Schuldgefühle verspürt, aber geredet hat sie darüber mit niemandem, zumindest nicht über die "Geheimnisse", die es zu verstecken gab... Die Folge dieser schwierigen Zeit war dann eine heftige, schnell voranschreitende Demenz...   Mein Bruder wird immer einen wichtigen Platz in meinem Herzen und dem meiner mittlerweile erwachsenen Töchter haben.   Ich wünsche mir für alle schwulen, lesbischen und Transgender- Menschen, dass sie den Mut aufbringen, zu sich zu stehen. Wie es im Extremfall enden kann, wenn man selbst nicht dazu stehen kann, wenn einem der Mut dafür fehlt, zeigt die Geschichte meines Bruders und unserer Familie.
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