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TANTRA

Die Bezeichnung „Tantra“ stammt eigentlich aus dem indischen Sanskit und bedeutet „das Wesentliche“, auch „Zusammenhang“. Tantra ist eine Reise zum eigenen Mittelpunkt. Willkommen sind Männer, Frauen, Transsexuelle und natürlich auch Paare jeglicher Konstellation. Weder Dein Geschlecht, noch Deine sexuelle Orientierung spielen eine Rolle.

Thai Nuad: Massage

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Lomi Lomi Nui: Massage

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Imaginative Trancesreisen:

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Meditation und Tiefenentspannung:

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Herbst.Zeit.Los:

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Ode an die Weiblichkeit:

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Von Mann zu Mann:

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Auszeit für Frauen:

Kurzurlaub, Frauenmassage, Regeneration, Auszeit, Burnout, Burnout Prophylaxe, Depression, depressive Verstimmung, Migräne, chronische Kopfschmerzen, chronische Schmerzen, psychosomatische Symptome, Psychische Probleme, Psychologische Praxis, Überlastungssyndrom, Stress, Hilfe bei chronischem Stress, Blockaden überwinden, Energieblockaden auflösen, innere Reinigung, Frauenthemen, Weiblichkeit, Wellness, Selbstfindung, Frauenberatung, Sexualberatung, energetische Therapie, Energetische Heilung, Energiemassage, Energieanwendung, Wellness Oase, Hilfe bei Burnout Steiermark, Österreich, Graz, Ilz, Fürstenfeld, Hartberg, Oberwart, Gleisdorf, Leibnitz, Leoben, Voitsberg, Burgenland, Niederösterreich, Wien, Kärnten, Klagenfurt, Salzburg, Oberösterreich, Frauenarbeit

Auszeit für Männer:

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Tel.: +43 (0) 660 799 52 81

Erfahrungsberichte

Kegel meiner Gefühle (Seite 2/4) Warum habe ich für mich die Möglichkeit einer Auszeit als richtig empfunden? Seit 12 Jahren leide ich unter psychischen und körperlichen Problemen. Es geht mir immer noch nicht gut. Grund dafür sind die seit fast 20 Jahren bestehenden Differenzen innerhalb der Familie. Unser Sohn Markus hatte in den letzten drei Jahren mehrere Panikattacken, mein Mann Thomas verfällt immer mehr. Kommunikation als solche findet seit langem nicht mehr statt. Die Stimmung ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Wenn ich etwas ändern kann, dann möchte das auch tun. Nur wie? Die Stunden am Sonntag sind der Vorbesprechung gewidmet. Ich spüre, dass Mikael und mittlerweile auch Joe mich sehr gut kennen, ich würde fast sagen durchschauen. Meine Zuversicht wächst. Außerdem sind die Aufstellungskegel im Auto geblieben. Dort sollen sie aber bitte auch bleiben! Das Wetter ist für einen Herbsttag sehr schön und das Meiste können wir am Balkon besprechen. „Wird schon nicht so schlimm werden, “ denke ich. Auf die angekündigte Hypnose von Joe bin ich jedenfalls sehr gespannt. Die weiteren Programmpunkte werden am Abend ohne mich geplant. Mikael hatte sich ja eifrig Notizen gemacht. Die Nächte verbringe ich in der Pension von Anni. Da sie nicht anwesend ist, geleitet mich Mikael zur Pension und überreicht mir den Zimmerschlüssel. Bei der Verabschiedung bekomme ich völlig überraschend ein herzliches Busserl auf meine rechte Wange. Ich blicke ungläubig und merke, dass ich mit dieser sehr persönlichen Geste nicht so recht umgehen kann. Dabei war es nett gemeint und hat mir dazu auch noch gefallen. Aber das dürfte ich Mikael doch nie zeigen! … An diese meine Reaktion sollte ich mich am folgenden Auszeittag noch erinnern, wenn es um die Konstellation meiner Gefühle geht. Mehrmals sogar! * Jetzt geht es richtig los! Erst nach dem Frühstück werde ich den Tagesplan erfahren. Ich muss also noch warten und bin wieder einmal ungeduldig. Typisch für mich. Eine Eigenschaft, die meinen beiden Coaches sicher bereits des Öfteren aufgefallen ist. Was wird nach der fix geplanten Hypnose auf mich zukommen? „Bitte, bitte! Alles, nur keine Aufstellung!“ Natürlich wird es eine Aufstellung heute geben. Allerdings nicht mit Personen meines Umfeldes, sondern mit meinen eigenen unterschiedlichen Gefühlen – repräsentiert durch die großen Kegelfiguren mit Gesichtern, von Joe persönlich aufgemalt. Mit Schrecken erinnere ich mich an meine erste und einzige Aufstellung zurück, die ich abgebrochen hätte, wäre Mikael mir damals nicht beigestanden. Aber dass es letztendlich wichtig war durchzuhalten, habe ich bereits kurz später eingesehen. Es war ein sehr großer Schritt in meinem Leben. Nach dem Frühstück gehe ich mit Joe in den Massageraum. Er erklärt mir die Einzelheiten zur anstehenden Hypnose. Ich bin währenddessen und danach angenehm entspannt und war auch nicht wie befürchtet geistig weg. Mein hypnotischer Zustand scheint nicht allzu tief gewesen zu sein, aber Joe ist zufrieden. Dass fast eine Stunde vergangen ist, habe ich keinesfalls gespürt. Ich fühle mich ruhig und gelassen, deshalb bitte jetzt um die ebenfalls für diesen Tag geplante vierhändige, nein eigentlich nur dreihändige Lomimassage. Das Kegelspiel kann doch ruhig noch eine Zeit lang warten. Gegen meine zwei Betreuer habe ich aber keine Chance. Los geht es mit der Aufstellung! Zettel für die Benennung der Kegelfiguren werden vorbereitet. Ein Kegel nach dem anderen wird von mir mit Bedacht aufgestellt und deren Position im Raum bzw. zueinander gemeinsam diskutiert. Ich bekomme dafür alle Zeit der Welt. Der komplette freie Boden steht mir dafür zur Verfügung.
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Liebeszauber für Paare Burgenland Niederösterreich
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Erfahrungsberichte

Kegel meiner Gefühle (Seite 2/4) Warum habe ich für mich die Möglichkeit einer Auszeit als richtig empfunden? Seit 12 Jahren leide ich unter psychischen und körperlichen Problemen. Es geht mir immer noch nicht gut. Grund dafür sind die seit fast 20 Jahren bestehenden Differenzen innerhalb der Familie. Unser Sohn Markus hatte in den letzten drei Jahren mehrere Panikattacken, mein Mann Thomas verfällt immer mehr. Kommunikation als solche findet seit langem nicht mehr statt. Die Stimmung ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Wenn ich etwas ändern kann, dann möchte das auch tun. Nur wie? Die Stunden am Sonntag sind der Vorbesprechung gewidmet. Ich spüre, dass Mikael und mittlerweile auch Joe mich sehr gut kennen, ich würde fast sagen durchschauen. Meine Zuversicht wächst. Außerdem sind die Aufstellungskegel im Auto geblieben. Dort sollen sie aber bitte auch bleiben! Das Wetter ist für einen Herbsttag sehr schön und das Meiste können wir am Balkon besprechen. „Wird schon nicht so schlimm werden, “ denke ich. Auf die angekündigte Hypnose von Joe bin ich jedenfalls sehr gespannt. Die weiteren Programmpunkte werden am Abend ohne mich geplant. Mikael hatte sich ja eifrig Notizen gemacht. Die Nächte verbringe ich in der Pension von Anni. Da sie nicht anwesend ist, geleitet mich Mikael zur Pension und überreicht mir den Zimmerschlüssel. Bei der Verabschiedung bekomme ich völlig überraschend ein herzliches Busserl auf meine rechte Wange. Ich blicke ungläubig und merke, dass ich mit dieser sehr persönlichen Geste nicht so recht umgehen kann. Dabei war es nett gemeint und hat mir dazu auch noch gefallen. Aber das dürfte ich Mikael doch nie zeigen! … An diese meine Reaktion sollte ich mich am folgenden Auszeittag noch erinnern, wenn es um die Konstellation meiner Gefühle geht. Mehrmals sogar! * Jetzt geht es richtig los! Erst nach dem Frühstück werde ich den Tagesplan erfahren. Ich muss also noch warten und bin wieder einmal ungeduldig. Typisch für mich. Eine Eigenschaft, die meinen beiden Coaches sicher bereits des Öfteren aufgefallen ist. Was wird nach der fix geplanten Hypnose auf mich zukommen? „Bitte, bitte! Alles, nur keine Aufstellung!“ Natürlich wird es eine Aufstellung heute geben. Allerdings nicht mit Personen meines Umfeldes, sondern mit meinen eigenen unterschiedlichen Gefühlen – repräsentiert durch die großen Kegelfiguren mit Gesichtern, von Joe persönlich aufgemalt. Mit Schrecken erinnere ich mich an meine erste und einzige Aufstellung zurück, die ich abgebrochen hätte, wäre Mikael mir damals nicht beigestanden. Aber dass es letztendlich wichtig war durchzuhalten, habe ich bereits kurz später eingesehen. Es war ein sehr großer Schritt in meinem Leben. Nach dem Frühstück gehe ich mit Joe in den Massageraum. Er erklärt mir die Einzelheiten zur anstehenden Hypnose. Ich bin währenddessen und danach angenehm entspannt und war auch nicht wie befürchtet geistig weg. Mein hypnotischer Zustand scheint nicht allzu tief gewesen zu sein, aber Joe ist zufrieden. Dass fast eine Stunde vergangen ist, habe ich keinesfalls gespürt. Ich fühle mich ruhig und gelassen, deshalb bitte jetzt um die ebenfalls für diesen Tag geplante vierhändige, nein eigentlich nur dreihändige Lomimassage. Das Kegelspiel kann doch ruhig noch eine Zeit lang warten. Gegen meine zwei Betreuer habe ich aber keine Chance. Los geht es mit der Aufstellung! Zettel für die Benennung der Kegelfiguren werden vorbereitet. Ein Kegel nach dem anderen wird von mir mit Bedacht aufgestellt und deren Position im Raum bzw. zueinander gemeinsam diskutiert. Ich bekomme dafür alle Zeit der Welt. Der komplette freie Boden steht mir dafür zur Verfügung.
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