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TANTRA

Die Bezeichnung „Tantra“ stammt eigentlich aus dem indischen Sanskit und bedeutet „das Wesentliche“, auch „Zusammenhang“. Tantra ist eine Reise zum eigenen Mittelpunkt. Willkommen sind Männer, Frauen, Transsexuelle und natürlich auch Paare jeglicher Konstellation. Weder Dein Geschlecht, noch Deine sexuelle Orientierung spielen eine Rolle.

Thai Nuad: Massage

Heilmassage, Entspannungsmassage Thai Nuad, traditionelle Heilmassage, traditionelle Thai Massage ist passives Yoga, Massage löst Verspannungen, bei Kopfschmerzen, chronischen Kopfschmerzen, Migräne, Depression, depressive Verstimmung, Burnout, Thai Nuad bei psychosomatischen Beschwerden, Dehnung und Streckung, bei Rheuma, Gelenksbeschwerden, Thai Nuad in der Steiermark, Thai Nuad in Graz, Thai Nuad in Fürstenfeld, Thai Nuad Oberwart, Thai Nuad Hartberg, Thai Nuad Gleisdorf, Thai Nuad Österreich.

Lomi Lomi Nui: Massage

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Imaginative Trancesreisen:

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Meditation und Tiefenentspannung:

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Herbst.Zeit.Los:

Alter, Demenz, Alter und Pflege, pflegebedürftig, pflegende Angehörige, Massage, Sexualität im Alter, Behinderung, Hilfe im Alter, Körperbehinderung und Sexualität, für Senioren und Seniorinnen, Seniorenberatung, hilft bei Erektionsstörungen im Alter, Beratung in Österreich, Pflege Steiermark, Ilz, Fürstenfeld, Gleisdorf, Hartberg, Oberwart, Senioren Burgenland, Senioren Graz

Ode an die Weiblichkeit:

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Von Mann zu Mann:

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Auszeit für Frauen:

Kurzurlaub, Frauenmassage, Regeneration, Auszeit, Burnout, Burnout Prophylaxe, Depression, depressive Verstimmung, Migräne, chronische Kopfschmerzen, chronische Schmerzen, psychosomatische Symptome, Psychische Probleme, Psychologische Praxis, Überlastungssyndrom, Stress, Hilfe bei chronischem Stress, Blockaden überwinden, Energieblockaden auflösen, innere Reinigung, Frauenthemen, Weiblichkeit, Wellness, Selbstfindung, Frauenberatung, Sexualberatung, energetische Therapie, Energetische Heilung, Energiemassage, Energieanwendung, Wellness Oase, Hilfe bei Burnout Steiermark, Österreich, Graz, Ilz, Fürstenfeld, Hartberg, Oberwart, Gleisdorf, Leibnitz, Leoben, Voitsberg, Burgenland, Niederösterreich, Wien, Kärnten, Klagenfurt, Salzburg, Oberösterreich, Frauenarbeit

Auszeit für Männer:

Männerurlaub, Kurzurlaub, Kurzurlaub Steiermark, Österreich, Burgenland, Wien, Niederösterreich, hilft gegen Stress und bei Überlastung, Wellness, Massage, Whirlpool, Sauna, Burnout, Hilfe bei Burnout, Auszeit, Selbstfindung, Regeneration, Beratung in Krisen, Lebenskrisen, aussteigen, Männerthemen, Entspannungsmassage, Tantra, Tantra für Männer, erotische Massage, Gay Massage, Individualreisen Fürstenfeld, Thermenland, Vulkanland, Wochenendtrip, Depression, depressive Phasen, Midlife crisis, Coaching und Beratung, Graz, Wien, Oberösterreich, Linz, St. Pölten, Wiener Neustadt, Eisenstadt, Kärnten, Klagenfurt
Lomi Lomi Nui Massageritual, Graz, Wien,
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Erfahrungsberichte

Kegel meiner Gefühle (Seite 3/4) Die Kegel für „Regina“ und „Thomas‘ Schatten“ stelle ich sehr weit auseinander auf. „Sexualität“ und „Lust“ finden ihren Platz ganz in der Nähe von „Thomas Schatten“. Joe sitzt auf einem Hocker, Mikael auf der großen Coach und beide beobachten aufmerksam den Ausbau meiner Aufstellung. Vier Figuren sollten im weiteren Verlauf meine „vier Freundinnen“ genannt werden. Warum? Weil ich sie ganz, ganz nahe um den „Regina“ – Kegel gestellt habe. Das wären die „Angst“, die „Scham“, die „Schuld“ und die „Traurigkeit“. Die „Wut“ platziere ich etwas weiter weg. Ebenfalls die „Freude“. Wohin mit dem „Selbstwert“? Hat auch neben „Regina“ nichts verloren. „Regina, bist du zufrieden, wie deine Kegel stehen?“ „Ja, so passt es schon, eigentlich!“ Ich denke mir, damit wäre der Auftrag erledigt. Ich blicke erwartungsfroh zuerst auf den näher bei mir sitzenden Joe, dann auf Mikael. Ist das Spiel wirklich beendet? Weit gefehlt. Es fängt jetzt erst richtig an, spannend und anstrengend zu werden. Auf eine Art, die mir viel Durchhaltevermögen abverlangen wird. Mein für mich gewählter Begriff „Spiel“ ist damit völlig irreführend, ich bleibe der Einfachheit halber aber dabei. Ich habe noch nie so tief in mich hineindenken müssen wie in diesen Stunden. Ja, die Aufstellung mit dem Nachgespräch wird noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Nach einer Analyse des momentanen Stellungsbildes ist es meine Aufgabe, die Figuren umzustellen. „Regina, bist du glücklich, so wie du deine Figuren abgestellt hast? Deine „vier Freundinnen“ ganz dicht neben dir versperren dir den Weg zu den weiter entfernten positiven Gefühlen. Fühlst du dich wohl dabei?“ Um mir die Antwort leichter zu machen und mich in eine richtige Richtung zu führen werde ich angewiesen, mich mit gegrätschten Beinen über diese 5 Kegelfiguren zu stellen. Es ist für mich unglaublich, wie intensiv sich in mir ein negatives, unangenehmes Gefühl breit macht. Erst in diesem Moment wird mir bewusst, dass die Positionen der Kegel mein Innenleben unerwartet eindeutig widerspiegeln. Ich muss mich nun damit beschäftigen, welchen Kegel ich sinnvollerweise umstellen sollte und was das für mich bedeuten würde. Auch freie Figuren und damit neue Gefühle können in dieser Phase hinzukommen. Nach der Mittagspause geht es weiter. Mittlerweile habe ich die Übertragungsmöglichkeiten auf mein Leben verstanden. Jede Positionsveränderung bedeutet die entsprechende Veränderung meines Gefühlsnetzes. Ich spüre aber im Moment Stillstand. Es war mein Wunsch, die „Sexualität“ und die „Lust“ zur „Freude“ und damit näher zum „Regina“ – Kegel zu rücken. Aber wie könnte ich mich von meinen „vier Freundinnen“ lösen? Mikael und Joe leiten mich weiter an und assistieren bei meinen Überlegungen. „Zu den positiv besetzten Gefühlen komme ich aber nicht. Ich bin nicht so mutig!“ Mikael meint daraufhin: „Regina, dann nimm bitte noch den letzten freien Kegel, der steht ab jetzt für „Mut“. Wo möchtest du ihn hinstellen?“ Ich stelle ihn in die Nähe von „Wut“ . Mir wird sehr viel Zeit zum Überlegen gegeben. „Hat sich für dich etwas verändert?“ Natürlich! Ab Einführung des „Mut“ – Kegels gelingt es mir, die Positionen zu ändern. Der „Regina“- Kegel hat die Seite gewechselt, einige andere Figuren verändern ihre Abstände und auch Kopfrichtungen zueinander. Ohne Unterstützung und die Aufforderung weiterzumachen und nachzudenken hätte ich diesen Schritt nie geschafft. Ja, jetzt fühlt es sich richtig gut an für mich. Das wäre auch eine gute Konstellation für mein Gefühlsleben. Eine sehr gute sogar! Noch lange betrachte ich das neue Figurenbild interessiert und voller Erstaunen, bevor wir zur Nachbereitung kommen. „Regina, bist du jetzt damit zufrieden?“ „Ja, das bin ich!“ Ich bin richtig erschöpft. So lange und so intensiv über sich selbst nachzudenken, die Figurenbilder zu reflektieren, gewünschte und mögliche Veränderungen sichtbar zu machen - das habe ich vor diesem Spiel noch nie gemacht. Spiel? Nein! Ich werde dieses Wort für eine Aufstellung, welcher Art auch immer, nie mehr verwenden.
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Erfahrungsberichte

Kegel meiner Gefühle (Seite 3/4) Die Kegel für „Regina“ und „Thomas‘ Schatten“ stelle ich sehr weit auseinander auf. „Sexualität“ und „Lust“ finden ihren Platz ganz in der Nähe von „Thomas Schatten“. Joe sitzt auf einem Hocker, Mikael auf der großen Coach und beide beobachten aufmerksam den Ausbau meiner Aufstellung. Vier Figuren sollten im weiteren Verlauf meine „vier Freundinnen“ genannt werden. Warum? Weil ich sie ganz, ganz nahe um den „Regina“ – Kegel gestellt habe. Das wären die „Angst“, die „Scham“, die „Schuld“ und die „Traurigkeit“. Die „Wut“ platziere ich etwas weiter weg. Ebenfalls die „Freude“. Wohin mit dem „Selbstwert“? Hat auch neben „Regina“ nichts verloren. „Regina, bist du zufrieden, wie deine Kegel stehen?“ „Ja, so passt es schon, eigentlich!“ Ich denke mir, damit wäre der Auftrag erledigt. Ich blicke erwartungsfroh zuerst auf den näher bei mir sitzenden Joe, dann auf Mikael. Ist das Spiel wirklich beendet? Weit gefehlt. Es fängt jetzt erst richtig an, spannend und anstrengend zu werden. Auf eine Art, die mir viel Durchhaltevermögen abverlangen wird. Mein für mich gewählter Begriff „Spiel“ ist damit völlig irreführend, ich bleibe der Einfachheit halber aber dabei. Ich habe noch nie so tief in mich hineindenken müssen wie in diesen Stunden. Ja, die Aufstellung mit dem Nachgespräch wird noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Nach einer Analyse des momentanen Stellungsbildes ist es meine Aufgabe, die Figuren umzustellen. „Regina, bist du glücklich, so wie du deine Figuren abgestellt hast? Deine „vier Freundinnen“ ganz dicht neben dir versperren dir den Weg zu den weiter entfernten positiven Gefühlen. Fühlst du dich wohl dabei?“ Um mir die Antwort leichter zu machen und mich in eine richtige Richtung zu führen werde ich angewiesen, mich mit gegrätschten Beinen über diese 5 Kegelfiguren zu stellen. Es ist für mich unglaublich, wie intensiv sich in mir ein negatives, unangenehmes Gefühl breit macht. Erst in diesem Moment wird mir bewusst, dass die Positionen der Kegel mein Innenleben unerwartet eindeutig widerspiegeln. Ich muss mich nun damit beschäftigen, welchen Kegel ich sinnvollerweise umstellen sollte und was das für mich bedeuten würde. Auch freie Figuren und damit neue Gefühle können in dieser Phase hinzukommen. Nach der Mittagspause geht es weiter. Mittlerweile habe ich die Übertragungsmöglichkeiten auf mein Leben verstanden. Jede Positionsveränderung bedeutet die entsprechende Veränderung meines Gefühlsnetzes. Ich spüre aber im Moment Stillstand. Es war mein Wunsch, die „Sexualität“ und die „Lust“ zur „Freude“ und damit näher zum „Regina“ – Kegel zu rücken. Aber wie könnte ich mich von meinen „vier Freundinnen“ lösen? Mikael und Joe leiten mich weiter an und assistieren bei meinen Überlegungen. „Zu den positiv besetzten Gefühlen komme ich aber nicht. Ich bin nicht so mutig!“ Mikael meint daraufhin: „Regina, dann nimm bitte noch den letzten freien Kegel, der steht ab jetzt für „Mut“. Wo möchtest du ihn hinstellen?“ Ich stelle ihn in die Nähe von „Wut“ . Mir wird sehr viel Zeit zum Überlegen gegeben. „Hat sich für dich etwas verändert?“ Natürlich! Ab Einführung des „Mut“ – Kegels gelingt es mir, die Positionen zu ändern. Der „Regina“- Kegel hat die Seite gewechselt, einige andere Figuren verändern ihre Abstände und auch Kopfrichtungen zueinander. Ohne Unterstützung und die Aufforderung weiterzumachen und nachzudenken hätte ich diesen Schritt nie geschafft. Ja, jetzt fühlt es sich richtig gut an für mich. Das wäre auch eine gute Konstellation für mein Gefühlsleben. Eine sehr gute sogar! Noch lange betrachte ich das neue Figurenbild interessiert und voller Erstaunen, bevor wir zur Nachbereitung kommen. „Regina, bist du jetzt damit zufrieden?“ „Ja, das bin ich!“ Ich bin richtig erschöpft. So lange und so intensiv über sich selbst nachzudenken, die Figurenbilder zu reflektieren, gewünschte und mögliche Veränderungen sichtbar zu machen - das habe ich vor diesem Spiel noch nie gemacht. Spiel? Nein! Ich werde dieses Wort für eine Aufstellung, welcher Art auch immer, nie mehr verwenden.
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